Das ÉRMA Ensemble ist ein junges, in Köln ansässiges Ensemble, das sich zusammengeschlossen hat, um die Musik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie des 21. Jahrhunderts in all ihrer Virtuosität und all ihren Klangfarben zu erkunden. Ein vielfältiges Instrumentarium, u.A. mit Mandoline, Gitarre und Trompete, bietet ÉRMA ganz besondere klangliche Möglichkeiten.
Ziel des Ensembles ist es, dem Publikum zeitgenössische Musik näherzubringen wobei Publikum in diesem Zusammenhang heißt “jede*r, die/der bereit ist, zuzuhören“. Aus diesem Grund experimentiert ÉRMA erfolgreich mit alternativen Konzertformaten, wie beispielsweise im umjubelten Auftakt der Konzertreihe Panorama, bei dem das Ensemble im März 2026 sein Publikum in Kabinett der Sinne zu einem immersiven Erlebnis zwischen Konzert und Kunstausstellung einlud.
Des Weiteren ist es ein Anliegen des Ensembles, Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz zu erdenken. Dabei spielen Kollaborationen mit anderen Ausdrucksformen und Kulturen eine große Rolle, was im November 2024 in Crossing the Abyss zur Zusammenarbeit mit der türkischstämmigen Hamburgerin Bağlama-Spielerin Derya Yildrim geführt hat.
Das Ensemble war mehrfach zu Gast beim Achtbrücken Festival in Köln, beispielsweise im Jahr 2023, als ÉRMA der Kompositionswettbewerb gewidmet war (Konzert im WDR Funkhaus).
Von 2023 bis 2025 war ÉRMA Teil der InSzene-Förderung vom Podium Gegenwart des Deutschen Musikrats.
